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Der Umbau ist abgeschlossen – jetzt wird gefeiert!

Der Berggasthof Dorfner hat einen beeindruckenden Umbau hinter sich. In nur knapp 3 Monaten wurde durch die umsichtige Planung und die hervorragende Koordination zwischen den einzelnen Gewerken Unmögliches möglich gemacht. Das alteingesessene Gasthaus im Luftkurort Gschnon wurde in Rekordzeit sowohl qualitativ als auch quantitativ erweitert – und viel alte Bausubstanz erst sichtbar gemacht.

 

 

Die Ursprünge unseres Hauses dürften bis ins 14. Jahrhundert zurückreichen. Damals, bei der Ersterwähnung 1399, stand dort ein einfacher Bergbauernhof, der in den folgenden Jahrhunderten oft auch als Sommerfrischhaus von wohlhabenden Neumarktner Bürgern genutzt wurde. Heute versuchen wir dir wechselvollen Abschnitte dieser Vergangenheit in perfekter Symbiose zu vereinen. Bei uns in Gschnon werden viele Produkte wie eh und je selbst angebaut und Tiere gezüchtet. Vieles von dem, was dann im Gasthaus auf den Teller kommt, hat im wahrsten Sinne des Wortes keine einzige Transportmeile hinter sich. Und sowohl Ausflügler, Tagestouristen als auch Urlauber genießen zu jeder Jahreszeit neben den kulinarischen Köstlichkeiten unseres Hauses die Vorzüge der Abgeschiedenheit dieses idyllischen Platzes. Ein Refugium hoch über dem Bozner Unterland – direkt am Naturpark Trudner Horn.

 

 

Weil wir aufgrund der steigenden Nachfrage oftmals an Kapazitätsgrenzen gestoßen sind, musste Abhilfe her. Kurzerhand haben wir uns entschlossen, den strategisch perfekt gelegenen Dorfnerstadel – ein Bauwerk in ursprünglicher Rundholzbauweise – mit dem Haupthaus zu verbinden. Unter der Führung von Architekt Zeno Bampi wurden Tenne und der obere Trockenboden zu zwei Speisesälen umgebaut, mit allen Finessen eines modernen Restaurants ausgestattet und trotzdem in der Grundstruktur unverfälscht erhalten. Außerhalb des Stadelrestaurants bieten drei Terrassen Abwechslung und im Ensemble mit den auf zwei Ebenen gelegenen Speisesälen vielfältige Möglichkeiten für kleine und große Gesellschaften.

Eine besondere Herausforderung war die extrem kurze Zeitspanne, die für den Umbau zur Verfügung stand. Marcus Varesco, der die Bauleitung und Koordination innehatte, schaffte das Kunststück: Ab Baubeginn am 7. Jänner hatte er alle Handwerker so zu koordinieren, dass jeder den vorgegebenen Zeitplan einhalten konnte.

 

 

Mit Erfolg, denn nun blicken wir der Segnung und offiziellen Eröffnung des Stadelrestaurants am Samstag, 11. Mai entgegen. Freunde, Gäste und solche, die es noch werden möchten, laden wir ab 14 Uhr ein, mit uns zu feiern und sich selbst vom gelungenen Umbau ein Bild zu machen. Zu diesem Anlass werden wir mit einem ein tollen Buffet vom Rüttelpult aufwarten und gegen Abend dann mit einem großem Ochsenbuffet den Startschuss zu den traditionellen Ox-am-Berg-Wochen geben.

Die ersten treuen Gäste sind indes schon in der Karwoche angereist. Und waren begeistert von der Neugestaltung des Stadels und der perfekten Adaptierung der bestehenden Räumlichkeiten wie Stube und Küche, die ebenfalls eine markante Veränderung erfahren haben.